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Haar- und Kopfhautprobleme, Haaranalyse



Haaranalyse bei Ihrem Frisör in Villach

70 % aller Bürger leiden unter Haar- und Kopfhautproblemen. Die Gründe dafür sind so vielfältig, dass sie mit dem Haarwasser aus dem Drogeriemarkt kaum wirksam behandelt werden können. Um den Ursachen – z. B. falsche Produkte, falsche Behandlung, Ernährungsmängel, Diäten, Medikamente oder bestimmte Lebenssituationen – auf den Grund zu gehen, ist es notwendig, eine vernünftige Diagnose zu stellen.

 

Haardiagnose bei Frisör Franc

Wir haben uns in den letzten 20 Jahren intensiv weitergebildet, um Ihnen auf Ihrem Weg zu vollem oder langem Haar helfen zu können. Für die fundierte Diagnose nehmen wir uns viel Zeit und benötigen schon im Vorfeld viele Informationen. Sie sind interessiert? Dann füllen Sie bitte unseren Haaranalyse-Fragebogen aus, senden ihn per E-Mail an uns oder geben ihn direkt im Salon ab. Anschließend benötigen wir eine Woche Zeit, um uns auf die Beratung mit Ihnen vorzubereiten.

 

Wir packen Ihr Problem an der Wurzel

Bei unserem Gesprächstermin werden wir auf die Ursachen Ihres Problems eingehen. Als Grundlage dienen uns Ihre Informationen und die Ergebnisse moderner Geräte, mit denen wir die Zellstruktur Ihrer Haare messen. Beim mikroskopischen Blick auf Ihre Kopfhaut gewinnen wir wertvolle Erkenntnisse. Danach entwickeln wir einen individuellen Behandlungsplan, bei dem wir Sie ständig begleiten. Ultraschall- und Farblichttherapiegeräte unterstützen die verschiedenen Behandlungsstufen.

Diagnoseplan - Haaranalyse (pdf)

Diagnoseplan - Haaranalyse (doc)

Haarausfall

Die Menschen verlieren in den letzten Jahren immer mehr Haar, es wird immer stärker nach dem WARUM geforscht. Niederländische Wissenschaftler haben in den letzten 10 Jahren Tests und Versuche durchgeführt und festgestellt, dass Calciumphosphat-Ausscheidungen daran schuld sind.

Calciumphosphat verhärtet bei der Ausscheidung den Haarfollikel, das Collagen und Protein in der Hautpore wird hart und trocken. Verhärtetes Collagen blockiert die Haarwurzel in der Kopfhaut, die Rezeptoren können die Nährstoffe nicht mehr aufnehmen. Der Haarfollikel trocknet in der Hautpore aus und bricht ab. Die Wachstumsphasen werden kürzer, die Haarwurzel kann sich nicht mehr ausreichend regenerieren.

Je früher man etwas dagegen unternimmt, je schneller ist Hilfe möglich.

Was kann man tun? Calciumphosphat-Ablagerungen können nur durch Salizylsäure gelöst werden. Die in der Iper Osmose enthaltene Salizylsäure löst die verkalkten Ablagerungen auf, durch die Osmosebehandlung werden die Rückstände der gelösten Ablagerungen aus der Haut  herausgezogen. Die Haarwurzel muss nach einer Behandlung mit Iper Osmose mit neuen Nährstoffen versorgt werden, dies geschieht am besten mit der Ipo Osmose. Der Stoffwechsel sollte durch den Tee für besseren Haarwuchs (angereichert mit Drink Rot) aktiviert werden.

Behandlung: Haare und Kopfhaut mit dem energiereichen Reha Shampoo reinigen, danach die Kopfhaut mit der Reha Adstringenz behandeln. Die Hautatmung wird aktiviert. Einmal im Monat eine Kopfhautosmose durchführen und täglich 1 Liter Tee für besseren Haarwuchs trinken, um den Stoffwechsel aktiv zu halten, in den Tee zusätzlich 2 TL Drink Rot geben.


Das Ergebnis: Die Calciumphosphat-Ablagerungen werden ausgeschieden. Die Haarwurzel kann wieder mit genügend Nährstoffen versorgt werden.

Je besser Sie diese Pflege durchführen
- je früher Sie anfangen
- je schöner werden Ihre Haare!

Haar- und Kopfhautprobleme

Glanzlose Haare, müde lasche Haare, trockene Spitzen – fetter Ansatz, Spliss, Haarausfall, Dauerwelle hält nicht, Farbe bleibt nicht im Haar, Frisur hält nicht.

Die Haare wachsen, und wir sprechen hier nur von den Kopfhaaren (Körperhaare haben eine andere Funktion), aus der Kopfhaut und werden von Blut und Lymphflüssigkeit ernährt. Dies zeigt uns, dass die Innenpflege extrem wichtig ist. Jede körperliche Belastung oder Veränderung hat Einfluss auf die Haarstruktur, die Spannkraft der Haare, bis zum Haarausfall.

Das gleiche gilt für die Kopfhaut, von Milchschorf über Schuppen bis hin zur Seborrhoe in der Pubertät ist es eine fließende Entwicklung. Die Außenpflege ist immer eine Ist-Behandlung – sie wirkt direkt, löst aber Probleme für die Zukunft oder auf Dauer nicht. Um diese Probleme in den Griff zu bekommen, ist die Innenpflege notwendig.

Haarprobleme / Ursachen

  • glanzlose Haare
    Feuchtigkeitsmangel, Mineralmangel

  • müde Haare ohne Sprungkraft
    Problem der Disulfidbrücken

  • Frisur hält schlecht
    Problem der Disulfidbrücken

  • Haare lassen sich schlecht durchkämmen und verhaken
    die Schuppenschicht lässt sich schlecht durchkämmen – zu trockenes Keratin

  • trockene brüchige Spitzen
    zu wenig Feuchtigkeit und Protein

  • Spliss
    Schäden von außen – zu heiß gefönt – beschädigter Haarschmuck – Gummibänder bei Pferdeschwanz – Plastikbürste verwendet

  • Spliss
    im Haarinneren zu wenig Biotin

  • Haare brechen ab
    zu wenig Biotin und Rodokeratid

  • Haare bleichen aus und Farbe hält nicht
    zu wenig Biotin und Rodokeratid


Kopfhautprobleme / Ursachen

  • juckende Kopfhaut
    Säureschutzmantel gestört

  • trockene Schuppen
    Hautfeuchtigkeit fehlt

  • mehlige Schuppen
    Calcium-Ausscheidung

  • seborrhoische Schuppen / Seborrhoea sicca – trocken
    Fermentierung der Talgdrüsen gestört – Calciumphosphat-Ablagerungen

  • Seborrhoea oleosa
    Fermentierung der Talgdrüsen gestört

  • Milchschorf
    Calcium-Ablagerungen

  • Schuppenflechte
    emotionale Störung – ich lege mir ein dickes Fell zu

  • Neurodermitis
    zu viel waschaktive Substanzen

Verschlackte Kopfhaut

Es gibt verschiedene Calcium-Verbindungen, die in der Kopfhaut angelagert sind. Diese Verbindungen härten den Haarfollikel und verletzen die Hautporen mehr oder weniger stark. Diese Ablagerungen führen immer zu Haarverlust. Das Haar geht nicht aus, die Haarwurzel bleibt noch eine gewisse Zeit erhalten, aber sie fängt an schwächer zu werden, bis sie am Ende ganz verkümmert, dabei entzündet sich der Innenteil der Hautpore. Die Pore will heilen und vernarbt, so dass die Haarwurzel ganz abstirbt. In der Zwischenphase reißt das vorhandene Haar aus dem Follikel aus. Die Haarwurzel hat immer noch einen Stoffwechsel, sie lebt also noch.

Die Calcium-Verbindungen sind z. B.:

Calcium-Oxalate: Diese werden gebildet durch schwarzen Tee, Cola, Spinat, Rhabarber, Nüsse, Alufolien (Salat durch Alufolie abgedeckt oder andere Lebensmittel mit Essig in Alufolie verpackt). Problematisch sind auch Deoroller oder andere Schweißdrüsen-Bremsen.

Cystein-Ablagerungen: Hier spielt die Milch eine große Rolle. Am besten helfen hier Fleisch oder Fisch, noch besser ist Lebertran.

Harnsäurekristalle werden am besten durch Folsäure aufgelöst.

Es gibt noch Magnesium-Calcium-Ablagerungen oder Calcium-Phosphat-Verbindungen in den Hautporen. 


Alle diese Ablagerungen werden durch die Reha Iper Osmose (Acetylsalizylsäure) gelöst.

Der Ablöseprozess ist aber unterschiedlich. Am längsten dauert die Harnsäurekristallisierung.

Osmose

Die Haut ist das größte menschliche Organ, mit vielfältigen Aufgaben, unter anderem ist die Haut auch ein Ausscheidungsorgan. Über die Kopfhaut wird nachts 80 % Schweiß ausgeschieden, das Wasser verdunstet, die Salze bleiben auf der Kopfhaut stehen und verstopfen die Hautporen, die Folge ist: die Poren verstopfen, die Haut trocknet aus. Was heißt das? Es entstehen Schuppen und Haarausfall.

Um dieses Problem zu lösen, sollten täglich die berühmten 100 Bürstenstriche gemacht werden. So wie das richtige Bürsten mit einer Naturborstenbürste notwendig ist, so darf auch die richtige Haarwäsche nicht vergessen werden. Die Massage bei Ihrer Haarwäsche sollte immer einer Lymphdrainage ähnlich sein, damit die Schadstoffe in der Haut nach unten abschaumiert werden und die Blutgefäße genügend Nährstoffe in die Zellen und zu den Haarwurzeln transportieren.

Sekundäre Pflanzenstoffe, Bioflavoride, haben entzündungshemmende Eigenschaften, so dass die Poren der Kopfhaut wieder frei werden und die Haarwurzel wieder ihren Stoffwechsel normalisiert.

Nährstoffmangel

Manchmal ist Haarausfall auch das Zeichen, dass wichtige Haarbausteine fehlen, ganz besonders durch eiweißarme Diäten. Haare bestehen zu einem hohen Anteil aus Eiweiß. Die alleinige Zufuhr von Vitaminen und Proteinen kann nicht verhindern, dass es zu Haarausfall kommt.

Ein gut gefüllter Eisenspeicher ist genauso wichtig für gutes Haarwachstum. Frauen, die eine starke Monatsblutung haben, können Eisenmangel bekommen, den sie ausgleichen sollten. Denn selbst eisen- und proteinreiche Ernährung mit magerem Fleisch reicht hier oft nicht aus, so dass zusätzlich noch Eisentabletten eingenommen werden müssen. Allerdings sollte man Eisenpräparate nur in Absprache mit einem Arzt einnehmen, da ein Zuviel gesundheitsschädliche Wirkungen hat.

Auch Zink und Biotin sind wichtig für einen haarwuchsfördernden Effekt.

Den Haarbaustein Vitamin A sollte man zwar für ein gesundes Haarwachstum ausreichend zu sich nehmen, jedoch zu viel davon kann Haarausfall verursachen, der dann sogar stärker auftreten kann.

Ein Haarbausteinmangel kann auftreten, wenn man über einen längeren Zeitraum hinweg immer wieder unter 1.000 Kalorien pro Tag zu sich nimmt. So haben Magersüchtige meist nur dünnes Haar. Auch Vegetarier sind gefährdet, zu wenig Eisen und Zink aufzunehmen.

Ungesunde oder falsche Ernährung

Haare sind genetisch bedingt, trotzdem kann eine ausgewogene Ernährung entscheidend zur Haargesundheit beitragen. Diese besteht aus viel Gemüse und Obst sowie Vollkornprodukten, die dem Körper die zur Haarsynthese notwendigen Vitamine, z. B. Biotin, und Mineralstoffe wie Zink liefern.

Jeder Mensch hat durchschnittlich 100.000 Haare. Ein Haar fällt spätestens nach sechs Jahren aus und macht einem neuen Platz, so dass der Verlust von 80 bis 100 Haaren pro Tag völlig normal ist. Verliert man mehr als 100 Haare pro Tag über einen längeren Zeitraum hinweg, spricht man von Haarausfall.

Damit kräftige Haare wachsen, die fest in der Kopfhaut verankert sind, benötigt der Körper wichtige Hilfsmittel in Form von Vitaminen und Spurenelementen.

Die Grundsubstanz der Haare ist Eiweiß. Ein gesunder Mensch sollte pro Tag 0,8 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht mit der Nahrung aufnehmen. Besonders viel Eiweiß enthalten Lebensmittel wie beispielsweise Fleisch, Milch, Milchprodukte, Fisch und Hülsenfrüchte.

Folsäure ist wichtig für das Zellwachstum. Ein Erwachsener sollte täglich ca. 400 Mikrogramm Folsäure zu sich nehmen. Folsäure ist enthalten in grünem Blattgemüse, Obst, Hülsenfrüchten sowie Vollkornprodukten.

Biotin: ein wasserlösliches Vitamin, das vor allem in Milch und Milchprodukten, Eiern, Vollkornprodukten sowie Hülsenfrüchten enthalten ist, außerdem ist Biotin Bestandteil des Eiweißstoffwechsels und somit auch an der Bildung der Eiweißstruktur des Haares beteiligt. Der Tagesbedarf eines Erwachsenen an Biotin liegt zwischen 30 und 60 Mikrogramm.

Ebenfalls sehr wichtig für ein gesundes Haarwachstum ist Zink, das an der Bildung von Keratin und Kollagen beteiligt ist. Zinkreiche Lebensmittel sind Rindfleisch, Eier, Käse sowie Austern.

Darüber hinaus kann sich auch eine Unterversorgung mit Eisen und Jod durch brüchiges beziehungsweise trockenes Haar äußern.